Bettina Franke

Meine Arbeitsgebiete:

  • Coaching
  • Vorträge oder das Frage- und Antwortspiel
  • Handbuch Alltag
  • Der Blog

 


 

Coaching

Einzelcoaching: Sich selbst auf Entdeckungsreise zu begeben, neugierig auf sich selbst zu sein, ist in jedem Fall ein wahrer Jungbrunnen und bringt Freude und Begeisterungsfähigkeit ins Leben. Wenn wir von Anfang an auf dem Weg sind - wunderbar - wenn wir durch einen Schicksalsschlag oder durch eine bestimmte Lebensfrage auf uns selbst zurückgeworfen werden, kann sich eine neue, vorher nicht gekannte Wahrnehmung sich selbst gegenüber entwickeln. Wir finden Antworten und Lösungen.

Familiencoaching: Wenn bei einem Familienmitglied etwas in Schräglage geraten ist, dann kann oftmals ein erster Ansatz sein, dass ob direkt oder indirekt als Familienmitglied betroffen, dasjenige sich auf den Weg macht, welches die Schräglage erkannt hat. Gerade innerhalb der Familie ist die Verbundenheit, ob gewünscht oder auch nicht, so eng und von so großer Bedeutung, dass zum Durchbrechen eines „Teufelskreises“, es genügen kann, dass zumindest eine Person den ersten Schritt macht. Es lohnt sich in jedem Fall.

Coaching von Gruppen: sei es in einer Firma, innerhalb eines Kollegiums oder jegliche Gemeinschaft von Menschen, die jeder für sich in ihrer Kraft stehend, gemeinsam an einem Strang ziehen möchten oder auch müssen und hierfür das nötige Handwerkszeug kennenlernen und einsetzen möchten.

Coaching von Ärzten, Therapeuten, Pflegepersonal und sämtlichen Menschen, die anderen Menschen helfen: Die meisten Menschen, die sich dazu entschließen, anderen Menschen dienlich zu sein, sind für zwei Extreme prädestiniert. Erstens sich aufgrund Selbstschutz zu verschließen, „abzustumpfen“ und als Experte lediglich zu funktionieren oder zweitens sich im Helfen Anderer völlig aufzulösen und das Wohl des Gegenübers über das eigene Wohl zu stellen. Das rührt daher, dass sich oftmals Themen, die den Patienten/Klienten bewegen, sich im eigenen privaten Leben ebenso finden und vermischen. Beides kann mehr Schaden wie Gutes mit sich bringen und wird auf Dauer auf beiden Seiten mit unangenehmen Nebenwirkungen verbunden sein. Hier einen guten Umgang mit seiner Aufgabe zu finden und stimmige Grenzen zu ziehen, ist besonders wichtig und setzt eine gute Selbstkenntnis voraus. Dabei unterstütze ich Sie gerne.

 


 

Brücken bauen: durch Fragen und Hinterfragen zu Antworten und Verständnis gelangen. 

Vorträge oder "das Frage- und Antwortspiel"

Wir sind es oftmals gar nicht mehr gewohnt Fragen zu stellen, weil wir meinen die Antworten darauf bereits zu kennen, uns in unserer Fragestellung nicht ernst genommen fühlen, gar Angst haben Fragen zu stellen, weil diese unbequem sein könnten oder schon zu oft selbst Fragen gestellt bekommen haben, die nicht wirklich als Frage gemeint waren. Bestes Beispiel die Frage: „Wie geht es Dir?“ Wie viele unter uns antworten genauso floskelhaft zurück und werden nicht die komplett gruselige Geschichte vom Vortag erzählen. Und natürlich kennen wir nur zu gut Menschen, die ganz diplomatisch auf eine Frage hin etwas sagen, ohne die Frage im Geringsten zu beantworten. Doch um sich weiterzuentwickeln, Neues lernen und begreifen zu können, müssen wir neugierig bleiben und Fragen stellen. Wie das kleine Kind, das die Frage „warum?“ so sehr liebt. Bleiben wir beim Fragen und Hinterfragen und stellen wir die Fragen aus einer offenen, ehrlichen und interessierten Absicht heraus, können wir uns alles Mögliche für uns selbst erschließen, was auf unserem individuellen Lebensweg von Bedeutung ist.

Gesellschaftlich betrachtet sehe ich „Fragen stellen“ als Mittel zum Frieden. Auf der Basis vielfältiger Antworten gewinnen wir für uns selbst einen guten Standpunkt, es kann sich eine bestimmte Ansicht herausbilden, die sich jedoch über das „Weiterfragen“ nie zu einer über alles stehenden Feststellung entwickelt. Sondern verschiedene Ansichten können sich so zu unterschiedlichen Herangehensweisen verknüpfen, die dasselbe Ziel haben. Ganz nach dem Motto: „Truth ist one, people describe it variously.“

In jedem Coaching, in welchem ich Fragen gestellt bekomme und selbst Fragen stelle, kann sich immer wieder ein neuer Horizont eröffnen. Anstatt zu belehren und besser zu wissen, lernen wir voneinander und miteinander. Fragen, die von Herzen kommen inspirieren, stimulieren und öffnen den Weg hin zu einem Dialog, aus welchem Neues erwachsen kann. Wir Menschen sind soziale Wesen und benötigen diesen gemeinsamen Austausch. Üben wir uns darin, bewegen wir uns automatisch vom desinteressierten Einzelkämpfer zum interessierten Mitgestalter.

Wir alle tragen Fragen in uns und es ist wichtig, diesen Bedeutung zu schenken, selbst wenn wir meinen, dass diese unwichtig seien. Denn auch das Fragen und Hinterfragen möchte gelernt sein und bedarf Übung. Auf diesen Seiten stelle ich meine Arbeit dar. Haben sie Interesse mehr darüber zu erfahren, liegt ihnen ein bestimmtes Thema am Herzen, dann freue ich mich auf ein unterhaltsames und bereicherndes Frage- und Antwortspiel. Fragen Sie einfach hier nach. 

 


 

Handbuch Alltag

Dieses Buch beinhaltet Übungen, in Schrift-, Bild- und gesprochener Form auf CD, die als Erstimpuls zum Stressabbau, Vertrauensbildung und Kräftigung (siehe „welche Übungen?“) wunderbar funktionieren. Es rückt Yoga in das Licht, wie ich Yoga erlebe und schenkt einen Blick auf die Handwerkszeuge, die uns zur Verfügung stehen, um unseren Alltag in Freude zu meistern. Es ist ein Grundlagenbuch, auf welchem ich weiterführende Übungen aufbaue. Und es ist ein Buch, welches erste Fragen beantworten kann, warum, was und wie Sie in Ihrem Leben etwas bewegen können.

 


 

Der Blog

Bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, blubber, blubber, blubber, bla, bla, bla, ... was ich erwähnenswert finde und in mir brennt.

Neugierig? Hier geht´s zum Lesen, Hineinhören, Mitüben (kommt demnächst...).

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